PR-Trendmonitor 2026: 56 % der PR-Fachleute ohne Gehaltserhöhung, so sichern Sie Ihr Vermögen

PR-Fachfrau analysiert stagnierenden Gehaltsplan in modernem Berliner Büro 2026
Julia Julia RichterVermögensberatung
4 Min. Lesezeit 12. Mai 2026

Der PR-Trendmonitor 2026 von news aktuell und Faktenkontor hat es schwarz auf weiß: 56 Prozent der PR-Fachleute in deutschen Agenturen haben im vergangenen Jahr keine Gehaltserhöhung bekommen. Wer in der Kommunikationsbranche arbeitet, steht vor einer doppelten Herausforderung – stagnierenden Einkommen und einem rasch wachsenden Druck durch Künstliche Intelligenz. Was sollten Betroffene jetzt finanziell planen?

Was der PR-Trendmonitor 2026 zeigt

Die Studie, für die 223 PR-Fachleute in Deutschland befragt wurden, zeichnet ein ernüchterndes Bild:

  • 56 % der Agenturangestellten berichten von unveränderten Gehältern im letzten Jahr
  • 9 % mussten sogar Gehaltseinbußen hinnehmen
  • Nur 27 % erhielten eine Erhöhung von mindestens 2 Prozent

In Unternehmens-Pressestellen sieht es etwas besser aus – 43 Prozent der Befragten bekamen dort eine Erhöhung von 2 Prozent oder mehr. Doch auch hier blieb ein Drittel auf demselben Niveau.

Die Prognose für die Zukunft ist düster: 50 Prozent der Befragten erwarten, dass Gehaltsverhandlungen künftig schwieriger werden. Gleichzeitig rechnen 47 Prozent mit sinkenden Kommunikationsbudgets – 84 Prozent nennen unternehmensweite Sparmaßnahmen als Hauptgrund. Diese Zahlen belegen, dass es sich um einen strukturellen Trend handelt, der die gesamte Branche betrifft.

Jobsicherheit nimmt ab – KI verschärft den Druck

Neben den stagnierenden Gehältern hat der Trendmonitor auch die Jobsicherheit untersucht. Das Ergebnis: Das Sicherheitsgefühl in der Kommunikationsbranche ist deutlich gesunken. Fühlten sich 2025 noch 81 Prozent der Befragten sicher in ihrem Job, sind es 2026 nur noch 71 Prozent – ein Rückgang um zehn Prozentpunkte innerhalb eines Jahres. Der Anteil der unsicheren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stieg von 14 auf 24 Prozent.

Ein wesentlicher Treiber ist die Künstliche Intelligenz: 25 Prozent sehen in der Automatisierung von Kommunikationsaufgaben ein konkretes Karriererisiko. 23 Prozent glauben, Teile ihrer täglichen Arbeit könnten durch KI-Systeme ersetzt werden. Gleichzeitig erwarten 35 Prozent Effizienzgewinne durch KI-Werkzeuge – ein Zeichen, dass die Technologie als Chance und Risiko gleichermaßen wahrgenommen wird.

news aktuell selbst reagiert auf diese Entwicklung und empfiehlt PR-Profis, ihre Pressemitteilungen für KI-Suchmaschinen zu optimieren. Unter dem Stichwort Generative Engine Optimization (GEO) geht es darum, Inhalte so zu strukturieren, dass Systeme wie ChatGPT oder Perplexity sie korrekt indexieren und zitieren können – mit klaren Headlines, faktendichten Absätzen und strukturierten Metadaten.

Was Gehaltsstagnation für Ihre Finanzen konkret bedeutet

Wer in einer Branche mit eingefrorenen Gehältern arbeitet und gleichzeitig mit der allgemeinen Preisentwicklung konfrontiert ist, verliert real an Kaufkraft. Was auf dem Gehaltszettel gleich bleibt, ist nach einem Jahr tatsächlich weniger wert. Für PR-Fachleute bedeutet das: aktives Handeln ist gefragt.

Ein Vermögensberater kann in dieser Situation entscheidend helfen. Gerade wer mit einem gleichbleibenden oder rückläufigen Einkommen planen muss, profitiert von einer professionellen Finanzanalyse – weit mehr als in wirtschaftlich komfortableren Zeiten. Typische Maßnahmen, die Experten in solchen Situationen empfehlen:

1. Finanzielles Sicherheitsnetz aufbauen In unsicheren Zeiten sollte ein liquides Polster von mindestens drei bis sechs Monatsgehältern vorhanden sein. Das gibt Spielraum, wenn sich die Beschäftigungssituation überraschend ändert.

2. Investitionen auch bei kleinem Budget Statt darauf zu warten, dass das Gehalt steigt, können regelmäßige Kleinbeträge – etwa über ETF-Sparpläne – langfristig helfen, Kaufkraftverluste auszugleichen. Schon kleine monatliche Beiträge können über Jahre hinweg einen bedeutenden Unterschied machen.

3. Nebeneinnahmen strategisch aufbauen Freiberufliche Aufträge, Beratungsmandate oder digitale Produkte können ein Gehaltsplateau überbrücken. Ein Vermögensberater kann zudem dabei helfen, diese Einnahmen steuerlich optimal zu gestalten.

4. Gehaltsverhandlung datenfundiert vorbereiten Trotz schwieriger Marktlage ist eine Gehaltserhöhung nicht ausgeschlossen. Wer seinen Marktwert kennt und die eigene Leistung mit Zahlen untermauern kann, hat die besseren Karten. Laut Destatis gibt es in vielen Berufsfeldern noch deutliche Gehaltsunterschiede, die Verhandlungsspielraum bieten.

Weiterbildung als Investition in die Zukunft

Der PR-Trendmonitor 2026 zeigt: 41 Prozent der Befragten wünschen sich externe Weiterbildungsangebote als Alternative zur Gehaltserhöhung – ein starkes Signal. In einer Branche, die sich durch KI grundlegend verändert, ist Qualifikation eine der sichersten Investitionen.

Wer frühzeitig GEO-Kenntnisse aufbaut, KI-Tools kompetent einsetzt oder sich auf spezialisierte Kommunikationsbereiche – etwa Krisenkommunikation, integrierte Unternehmenskommunikation oder internationale PR – fokussiert, verbessert nicht nur seine Verhandlungsposition, sondern auch seine langfristige Jobsicherheit. Auch die Kosten für Weiterbildungen lassen sich oft steuerlich geltend machen – ein Punkt, den ein Vermögensberater bei der Jahresplanung berücksichtigen kann.

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Was Unternehmen und Agenturen jetzt tun sollten

Nicht nur Einzelpersonen sind betroffen: Auch PR-Agenturen und Kommunikationsabteilungen müssen jetzt strategisch planen. Sinkende Budgets, steigende KI-Investitionen und der Wettbewerb um Fachkräfte verlangen eine kluge Finanzstrategie.

Ein Vermögensberater kann dabei helfen, Unternehmensfinanzen neu zu strukturieren – von der Liquiditätsplanung bis zur Budgetierung für neue Technologien. Wer als Agentur oder interne Kommunikationseinheit jetzt proaktiv handelt, sichert sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil in einem Markt, der sich durch Generative Engine Optimization gerade neu definiert.

Jetzt handeln: Professionelle Beratung in Anspruch nehmen

Der PR-Trendmonitor 2026 von news aktuell liefert eindeutige Daten: Gehälter stagnieren, Budgets schrumpfen, und KI verändert grundlegend, wie Kommunikation funktioniert. 56 Prozent der Agenturangestellten stehen vor denselben Fragen: Wie sichere ich meine finanzielle Zukunft? Was kann ich mit gleichem Einkommen strategisch besser machen?

Die Antwort liegt nicht im Abwarten – sondern in einem soliden Finanzplan, gezielter Weiterbildung und einer klugen Anlagestrategie. Ein qualifizierter Vermögensberater kann dabei helfen, den individuellen finanziellen Spielraum zu analysieren und auszubauen.

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Hinweis: Dieser Artikel enthält allgemeine Informationen zu finanziellen Fragen und ersetzt keine individuelle Beratung durch einen zugelassenen Fachmann. Bitte wenden Sie sich für eine persönliche Finanzplanung an einen qualifizierten Vermögensberater.

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